Krebs bei Kindern

In Deutschland erkranken jährlich etwa 1 800 Kinder und Jugendliche an Krebs. Während früher fast jedes Kind an dieser heimtückischen Krankheit sterben musste, kann heute - dank der großen Fortschritte in der Medizin - die Mehrzahl der von Krebs betroffenen jungen Patienten geheilt werden.Doch die Behandlung ist langwierig und sehr belastend, denn fast alle Kinder müssen mit einer Chemotherapie behandelt werden, die auf Grund ihrer Nebenwirkungen nicht ungefährlich ist.

Die Diagnose „Ihr Kind hat Krebs“ bedeutet einen tiefen Einschnitt in das Leben der Familien.

Haarausfall, Erbrechen, Kopfschmerzen, schwere Schleimhautentzündungen sowie Infektionsbereitschaft sind nur einige der einschneidenden Nebenwirkungen, die für die Kinder und ihre Familie harte Belastungen darstellen. Hinzu kommt die drückende Ungewissheit, ob das Leben der Kinder erhalten werden kann.

Für manche Kinder ist die Knochenmark- oder Stammzelltransplantation die letzte Hoffnung auf Heilung. Diese ist jedoch leider mit noch mehr Isolation und noch höherer physischer sowie psychischer Belastung verbunden.

Angst um das Leben des Kindes, die hohe physische und psychische Belastung der Behandlung, monatelange Trennungen in der Familie, Angst vor Verlust des Arbeitsplatzes der pflegenden Eltern, Verzweiflung und Eifersucht der Geschwister, finanzielle Mehrbelastungen – all das sind Probleme, welche die betroffenen Familien nicht allein lösen können.

Dafür brauchen sie unsere Hilfe!